Gedanken der Stille                           12.03.2019

 

 

Bestimmt seid ihr in eurem Leben zwangsläufig auch irgendwann verletzt worden. Ich kenne keinen Mensch der davon ganz verschont geblieben ist. Auf die eine oder andere Weise wurden wir alle schon mal verletzt, gedemütigt, betrogen, in unserem Stolz gekränkt, oder was auch immer. Daraus ergibt sich der Gedanke für mich, dass Kränkungen unvermeidlich sind, und wir, wenn wir mit diesen Verletzungen konfrontiert werden, lernen müssen, damit umzugehen.

Ich hatte einmal einen seltsamen Bericht über Neuseeland gelesen, dort gibt es ganz viele einheimische Vögel, die Flugunfähig sind. Es war für mich kaum vorstellbar, doch aus der Situation heraus, dass die Vögel keine natürlichen Feinde hatten, außer die Raubvögel wie Adler und Falken, war es für diese Tiere ein kleineres Risiko auf dem Boden zu bleiben. Dadurch, dass die Umstände es nicht erfordert hatten, dass sie fliegen müssen, haben sie ihre Fähigkeit zum Fliegen verlernt, sie wurden Fluguntauglich.

Wir Menschen neigen dazu zu denken, dass Schwierigkeiten, Probleme, Widerstände etwas Schlechtes wären, und wenn wir in so einer misslichen Situation stecken, kann ich es auch gut verstehen. Jedoch kann eine Schwierigkeit ebenfalls ein großes Geschenk eine neue Möglichkeit hervorbringen.

Wenn wir nie mit Schwierigkeiten konfrontiert werden, würden uns nicht, wie dem Adler zum Beispiel Flügel wachsen. Ohne diese Widerstände würden die Adler niemals fliegen, ohne diese Gefahren, denen sie entkommen mussten, hätten sie das Fliegen auch vergessen, und verlernt.

Deshalb versucht nicht aufzugeben, egal wie schwierig unsere Situation im Moment auch sein mag.

Unsere eigenen Widerstände können dazu führen, dass wir uns Dinge wagen, die wir uns nie getraut hätten, zu denen wir unter normalen Umständen niemals in der Lage gewesen wären. Widerstände machen uns stark und Lebenstauglich.

Widerstände können bewirken, dass wir mehr beten, dass wir uns hilfesuchend an eine höhere Macht wenden. Ja, Widerstände können bewirken, dass unser Glaube wächst, da wir in den Situationen nach Lösungen suchen.

Vielleicht sollten wir beginnen, die Menschen, die uns verletzen, als Werkzeuge zu betrachten, die uns helfen, uns weiter zu entwickeln.

Versucht nacheinander jedes Durcheinander in eurem Leben zu beseitigen, nehmt euch Zeit dazu, ich weiß das Eine braucht wahrscheinlich eine längere Zeit als das Andere, versucht in den misslichen Situationen diese Bereiche in eurem Leben neu zu organisieren

Auch wenn wir das Gefühl haben, dass diese misslichen Dinge unser Leben zerstört haben, gibt es immer einen Weg, eine Möglichkeit nach etwas Neuem Ausschau zu halten, um an dieser Situation etwas zu ändern.

Hadert nicht, denn jederzeit ist die Zeit, unserem Herzen einen Neuanfang zu gönnen.

Vielleicht tobt gerade ein Orkan durch euer Leben, und ich bin mir Sicher, dass Gott, euer höheres Selbst oder eine höhere Macht schon vor Jahren wusste, dass ihr eines Tages in diese Situation kommen werdet. Vertraut, denn es ist garantiert schon ein Ausweg parat.

Schaut in diesen stürmischen Zeiten nach vorne, gebt nicht auf, denn wie heißt es so schön:

Am Ende ist alles gut, und ist es nicht gut, ist es noch nicht das Ende!

Licht & Liebe eure Christiane

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Gedanken der Stille                 05.02.2019

Wie viele Menschen kennt ihr, die mit ihrem Leben überaus zufrieden sind. Hört euch mal um, und bitte hört vor allen Dingen, mal in euch hinein. Habt ihr auch manchmal das Gefühl, ihr lauft an eurem Leben vorbei, haltet ihr es auch für möglich, dass das Leben euch noch viel mehr bieten könnte. Spürt ihr immer mal die Sehnsucht, der ihr nachgehen wollt, oder habt ihr irgendeine Vermutung oder Ahnung, dass es euch an etwas fehlt. Sollte es wirklich so sein, dann wünsche ich mir euch die Gelegenheit zu geben, hinter euren Vorhang zu schauen.

Hinter den Vorhang der euch den Blick auf die Wirklichkeit verhängt. Denn wir sehen die Welt selten so wie sie ist, jeder Mensch sieht die Welt durch seinen eigenen Vorhang. Dieser Vorhang wurde von jedem selbst gewebt, indem man sich in seinen Lebensumständen eingerichtet hat. Oftmals hält man mehr an Gewohnheiten fest, als sich auf was Neues einzulassen, und dadurch, dass man diese Gewohnheiten nicht mehr hinterfragt, dominieren sie in unserem Leben.

Dieser selbst gewebte Vorhang hängt schwer vor unserem Blick, dadurch können wir Dinge nur noch indirekt wahrnehmen, das mag vielleicht bequem erscheinen, doch förderlich ist es nicht.

Gerne möchte ich euch helfen, euren Vorhang beiseite zu schieben, damit ihr einen direkten Zugriff auf das bekommt, was ihr Leben nennt. Ich weiß nicht, ob es euch gefallen wird, was ihr dann wahrnehmt. Als ich meinen Vorhang öffnete begann ich die Welt anders wahrzunehmen, ich begann für mich zu sehen, was wirklich ist.

Dabei musste ich für mich erkennen, dass ich ein Arrangement mit meinen Umständen, ja sogar mit meinem Leben  getroffen habe, und ich bin überzeugt jeder schließt ein Arrangement mit seinem Leben ab.

Vielleicht wohnen wir in einer Gegend, weil sie uns vertraut ist, weil sie durch die Einkaufsmöglichkeiten bequem ist, und dennoch stört uns jeden Tag der Krach um uns herum, und wie gerne würden wir aufs Land oder in eine ruhigere Gegend ziehen. Vielleicht haben wir auch einen Beruf gewählt, weil es uns gesagt wurde, dieses hat Zukunft, das Geld ist gesichert, und doch würden wir viel lieber mit einer Gitarre durch die Straßen tingeln. Gerne würden wir auch mal eine längere Auszeit nehmen, doch dann könnten wir ja die Kontrolle verlieren.

Ich kenne auch Menschen die mit einem Partner zusammenleben, damit sie nicht das Gefühl der Einsamkeit haben. Ja, es gibt viele Gründe warum wir Dinge aushalten.

Das meiste tun wir aus Gewohnheit, weil wir es gewohnt sind, oder es so vorgelebt bekommen haben, bestimmt kennt ihr aus der Kindheit, diese Sätze, das tut man nicht, das darf man nicht. Früher als Kind durfte ich auch kein Wasser aus dem Wasserhahn trinken, doch mittlerweile ist es mein Hauptgetränk. Natürlich sind unsere Wasserleitungen heute gesünder, und das Wasser aus den Werken wird mehrfach gefiltert. Doch genauso wie das sich geändert hat, haben sich auch ganz viele Dinge gewandelt. Ich glaube unser schlimmster Satz war, dafür bist Du noch zu klein. Dieses dafür bist Du noch zu klein, hat sich nämlich irgendwann als Satz „ dafür bist Du nicht gut genug“, in unsere Köpfe ein gemeißelt.

Wenn wir diesen Satz weiter leben, dann kann sich nichts Neues in der Gegenwart ergeben, denn wir nehmen eine Metapher aus der Vergangenheit. Ändern können wir aber nur etwas, wenn wir etwas Neues beginnen und unser Denken nicht durch die Vergangenheit lenken lassen, in jedem Augenblick können wir neue Weichen für die Zukunft stellen. Wenn wir nur aus Gewohnheit und unseren Arrangements handeln wird sich nichts ändern können.

Schaut einfach mal in euch, was könnte besser oder anders werden.

Licht & Liebe eure Christiane

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Gedanken der Stille                      8.01.2019

Wie wir alle wissen, spielt unsere Gegenwart und die Zukunft eine viel größere Rolle in unserem Leben. Deswegen ist es doch äußerst verwunderbar, weil wir gedanklich viel mehr in unserer Vergangenheit hängen, ja auch oftmals mit dem Gedanken, dass wir dieses und jenes besser immer mal gelassen hätten, anders hätten machen können, oder auch wenn etwas ungünstiges passiert ist, dass wir darüber nachdenken, was noch hätte alles passieren können. Die Vergangenheit ist ein wichtiger Bestand in unserem Leben, doch sie ist nicht alles. Sie ist einfach das was sie ist, etwas was vergangen ist, und weg. Es ist wie wenn ich ein Stück Schokolade in meinen Mund stecke, sie auf meiner Zunge zergehen lasse und herunterschlucke, sie ist anschließend nicht mehr sichtbar, gedanklich vielleicht noch nachvollziehbar, doch wenn ich ein neues Stück Schokolade wollte, wird mich der Gedanke an die Schokolade nicht satt machen.

Unsere Vergangenheit  hat uns vielleicht geprägt und den Menschen aus uns gemacht, der wir heute sind, doch unser Leben ist noch lange nicht zu Ende und deswegen nützt es uns wenig, darüber nach zu denken, was in der Vergangenheit war. Was wirklich zählt, ist unser jetziger Moment, jetzt unsere Gegenwart, denn selbst wenn wir noch so intensiv in die Zukunft planen, wissen wir nicht wirklich ob es sich so ergibt, und ob unser heutiger Wunsch unsere Vision, auch morgen noch Bestand hat, ob es wirklich das ist, was wir dann in diesen Momenten noch wollen.

In klugen Büchern steht, Vergangenheit und Zukunft sind Eins, lange musste auch ich über diese Aussage nachdenken. Auch darüber, was dann mit der Gegenwart ist, die doch das Wichtigste ist, was wir im Moment haben. Unsere, diese Gegenwart ist immer nur eine winzige Sekunde, und das selbst nicht mal, denn wenn ich jetzt zurück denke, wann ich eben angefangen habe zu schreiben, liegt der Anfang des Geschriebenen schon längst in der Vergangenheit und der Gedanke ihn heute Abend auf der Meditation vorzutragen ist noch ein Gedanke der Zukunft.

Ein großes Rätsel! Und wie schaffen wir das alles unter diesen sogenannten „Hut“ zu bekommen.

Meine plausibelste Lösung ist wieder einmal, die Erklärung, dass es in unserem leben nur um Gefühle geht, und so wie wir uns im Moment fühlen, so erschaffen wir unsere Zukunft. Nur unser Gefühl zu der einen oder anderen Sache ist wichtig, denn wir können weder in der Vergangenheit lachen oder weinen, genauso wenig wie wir es in der Zukunft können, alles was jetzt ist, ist nun mal jetzt. Nur im jetzigen Moment kann ich lachen oder weinen, und nur im jetzigen Moment kann ich sogar mein Gefühl erforschen. Ich glaube, das ist ganz alleine diese Kraft der Gegenwart. Ich kann nämlich ohne einen Gedanken an die Zukunft oder an die Vergangenheit nicht lachen oder weinen. Jetzt im Moment geht es mir so, wie es mir jetzt geht, und mit dieser Feststellung wird es mir auch klarer, wie oft wir Situationen denken, und damit nochmals unsere Gefühle kreieren. Wenn wir in der Freude sind, ist es ganz einfach, denn dann fühlen wir Freude, doch ich erlebe auch oftmals Menschen, die Gedanken über Situationen denken, die sie gar nicht wollen, und diese Gedanken machen diese Personen auch noch traurig, ängstlich oder wütend.

Alles was um uns herum ist, können wir nur im hier und jetzt und für unsere Zukunft kreieren. Ich denke es ist uns klar, dass wir an der Vergangenheit nicht mehr rütteln können. Bitte versucht eure Zukunft mit einem fröhlicheren, vielleicht auch friedlicheren Gedanken zu gestalten, und schaut einfach, besser gesagt fühlt einfach, was passiert. Natürlich gibt es vielleicht die eine oder andere Situation, die uns in dem jetzigen Moment nicht passt, doch vertraut, alles um uns herum hat einen Sinn. Wie ich es so gerne nenne, wird mit allem um uns herum eine Geschichte kreiert. Doch wir selbst sind auch Geschichtenschreiber, angefangen in unseren Gedanken und weitergeleitet in unseren Gefühlen.

Bitte beobachtet euch in eurem Denken, ist es wirklich das, was ihr fühlen wollt? Macht euch bitte bewusst, dass ihr eure Gedanken lenkt.

In diesem Sinne, eine wunderschöne Woche…

Licht & Liebe eure Christiane

Willkommen im Jahr 2019

Das neue Jahr hat angefangen, und wieder bemerken wir,

wie schnell so ein Jahr vorübergehen konnte, ohne dass sich die gesetzten Ziele und Träume verwirklicht hätten.

Doch nur zu denken oder zu glauben, die neue Zeit kann besser sein, und doch gleichzeitig weiterzumachen wie bisher, wird nichts in unserem Leben verändern.

Aufgrund der Erfahrung, dass sich manche Träume nicht erfüllt haben, fangen wir an  sie vielleicht zur Seite zur schieben oder noch unkreativer, wir machen Kompromisse, damit sie realistischer erscheinen.

Wenn wir träumen und an unsere Träume  glauben schaffen wir eine  Basis um zu wachsen und zu dem Menschen zu werden, der seine Träume verwirklichen kann! Hier und jetzt ist die Zeit, um ein paar einfache, jedoch wichtige Veränderungen vorzunehmen, die uns helfen können in einer umfassenderen Weise voranzukommen.

Erkennt bitte, dass ihr immer das lebt, was ihr vormals auf bewusster und unbewusster Ebene geglaubt, gedacht, entschieden und gefühlt habt. Wir leben in dieser Welt, in diesem Umfeld welches wir uns selbst erschafften Um diese Realität zu verändern, sollten wir jeden Tag mit der Frage beginnen:

„Wie kann ich heute meinem Traum näher sein?“

Diese Frage verhilft nicht nur zu völligen Klarheit darüber, was wir erreichen möchten, sondern ermöglicht es uns, unsere Vorstellungen nicht nur realistisch darzustellen, sondern sie als Ziel zu betrachten, das unmittelbar erreicht werden kann!  

Bitte verschafft euch absolute Klarheit darüber, warum ihr dieses Ziel diesen Traum erreichen möchtet und entwickelt eine Struktur, wie das Gewünschte erreicht werden soll, und dann macht euch einfach auf den Weg, das muss kein verbissener Weg sein, lasst euch führen und vertraut.

Ihr werdet feststellen, dass mit jedem Schritt, der euch euren Zielen näherbringt, ihr mehr Vertrauen bekommt, noch größere und kühnere Schritte zu wagen, die euch rasant vorwärtsbringen werden.

Ihr müsst unbedingt an euch glauben – bezüglich der einfachen Tatsache, dass ihr in eurem täglichen Dasein, die einzelnen Schritte bewältigen könnt. Die Zeit wird irrelevant, wenn wir daran glauben, dass wir alles erreichen können, was wir uns vorgenommen haben. Wenn wir uns in Verbindung damit dann noch völlige Klarheit darüber verschaffen, was wir möchten und warum, können wir die Reise genießen, die uns zur Erfüllung unserer Träume bringt – egal wie hoch die Berge von Herausforderungen auch sein mögen!

Unsere Zukunft wird geschaffen durch die Entscheidungen, die wir treffen und den Handlungen, die wir uns vornehmen – heute... in diesem Moment.

Unsere Ziele und Träume werden nicht aufstehen und zu uns kommen. Wir müssen auf sie zu gehen, indem wir sie in diesem und in jedem verfügbaren  Moment leben!

4.12.2018

 

So kurz vor dem Jahresende beschäftigt man sich immer mit der Frage, was das neue Jahr 2019 einem bringen wird, worin es einen unterstützt, oder was man beachten sollte um das Bestmögliche aus dem was vor einem liegt herausholen kann.

Wir kommen 2019 in ein Merkurjahr, dieses besagt, dass alles kaufmännische geschäftliche, was mit Geld und Erwerb zu tun hat, besonders begünstigt ist. Man besagt auch, dass es im Merkurjahr die meisten Lotteriegewinner gibt. Wobei aber auch darauf zu achten wäre, wenn der Merkur sich zurückzieht, manche Dinge ins stocken geraten, und man sich vor Falschheit, Hinterlist und Betrug schützen sollte.

Im Moment haben wir noch einen rückläufigen Merkur, er begleitet uns noch bis morgen, bis zum 6.Dezember. Solltet ihr mit etwas ins Stocken geraten sein, könnte es sich nun endlich ins Positive umwandeln, und am Freitag den 7. kommen wir in einen Portaltag mit dem Thema Manifestation. Beachtet dabei bitte ganz genau, eure Gedanken, denn das was ihr denkt, könnte sich schneller als sonst in eurem Umfeld zeigen. Solltet ihr euch an diesem Tag schlechter als sonst auf eine Sache konzentrieren können, könnte es bedeuten, dass ihr diese Sache erst mal bei Seite legt und euch auf wichtigeres konzentrieren sollt.

 

Hier sind weitere wichtige Daten für das Merkurjahr 2019

Ab dem März vom 5-28.3, im Juli vom 7.- 1.August, und vom 31.10 bis 20.11, wird der Merkur wieder rückläufig. In diesen Zeiträumen ist es besser keine Verträge zu unterschreiben. In der Zeit des rückläufigen Merkurs könnte auch unsere Technik verrücktspielen.

Mars und Venus laufen im neuen Jahr nur vorwärts.

Der rückläufige Jupiter, der vom 10.04 – 11.08 anders herum läuft, warnt uns in dieser Zeit vor neuen Projekten. Und Saturn der in der Zeit vom 30.04 – 18.09 rückwärts läuft, und der strenge Überprüfer unseres Lebens ist, verzögert in dieser Zeit jeden Neubeginn, bzw. im Merkurjahr auch jede Neueröffnung.

Die Jahreszahlen 2019 besagen ebenfalls dass in der Gesellschaft, sich die Themen mehr um das Geschäftliche drehen, und wenn man es mit Harmonie, und vielen intuitiven Impulsen angeht, viele positive Entwicklungen und Geschenke bereit stehen.

Die Jahreszahl ist 3. In einem 3er Jahr geht es nochmal darum, alle Pläne die in den letzten 2 Jahren angegangen wurden, zu überprüfen, ob man diesen Weg noch einschlagen möchte, und es ist eine günstige Zeit um kleine Kurskorrekturen vorzunehmen.

In diesem Sinne, wünsche ich euch eine wunderschöne Zeit in der ihr euch bewusst das Beste für euer Leben heraussucht.

Licht & Liebe eure Christiane

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26.August 2018

Ich trage meine Gefühle und Gedanken in die Welt und fühle mich getragen von den Impulsen die in mir stecken. Keinen Moment erscheint es mir, dass das Tragende zu schwer für mich sein könnte.

Das Wort tragen beinhaltet für mich sehr vieles, diese Silben die davor erscheinen wirken für Manche stechend, ganz besonders das Wort ertragen.

Ich denke, wir sollten uns mit dem VERTRAGEN 
was wir manchmal ERTRAGEN müssen.

Wenn wir in dem Fluss des Tragens sind, erkennen wir ob der Ballast für uns noch sinnvoll ist.

In einem klugen Buch las ich mal, dass wir nie mehr tragen müssen, als wir imstande sind.

Darauf vertraue und baue ich!

Licht & Liebe eure Christiane

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Gedanken der Stille                  25.05.2018

 

Heute möchte ich euch etwas aufzeigen, damit ihr die Wichtigkeit der Liebe und der Vergebung besser erkennen könnt. Wenn uns die wahre Vergebung bewusst wird, befreit sie uns von allen Schmerzen, allen Verletzungen, wo auch immer sie herrühren. An dem Tag wo wir uns entschließen, dass alles unserem Weg der Liebe dient, werden wir erkennen, dass wir weder uns selbst oder irgendeinem anderen vergeben müssen. An diesem Tag werden wir emotional und gefühlsmäßig schmerzfrei.

An dem Tag begreifen wir, das jedes Urteilen unnütz ist, dass wir niemanden vergeben müssen, weil es gar nichts gibt, was der Vergebung bedarf, weil alles was Menschen tun, letztendlich aus Liebe geschieht. Jeder Mensch gibt und handelt aus dieser Vorstellung heraus, die in ihm steckt. Vielleicht könnt ihr es euch besser vorstellen, wenn ihr euch vorstellt, dass ihr leere Gefäße seid, in diese Gefäße könnt ihr eine klare Flüssigkeit (diese beinhaltet positive Emotionen) oder eine trübe, dunkle Flüssigkeit (mit negativen Emotionen) hineingeben. Mit diesen Flüssigkeiten die in euch sind, könnt ihr handeln, und wenn ihr mehr trübe, dunkle Flüssigkeiten in euch habt, werden eure Handlungen weniger positiv sein, als mit der klaren Flüssigkeit. Jeder Mensch tankt diese Flüssigkeit selbst, jedoch oftmals sehr unbewusst, deswegen kann sich bei jedem wenn er nicht bewusst ist, selbst die klare Flüssigkeit trüben, ist die Flüssigkeit erst mal trübe, kann die Person nicht anders, als diese trübe Flüssigkeit, diese negativen Emotionen leeren. Und wenn unser Behälter nicht Vollgefüllt ist, am günstigsten mit der klaren Flüssigkeit, kann trübe dunkle Flüssigkeit in uns eindringen. Ihr könnt eure Flüssigkeit ständig füllen, am besten mit schönen positiven Gedanken, denn diese Gedanken lassen euch auch handeln, und mit positiven Handlungen, gebt ihr der negativen Handlung einige helle Tropfen, damit sich die trübe, dunklere Flüssigkeit aufhellt.

Wenn ihr euch diese Vorstellung bewusst macht, werdet ihr erkennen, dass der Gedanke, dass wir jemanden vergeben müssen, eindeutig darauf beruht, dass wir uns von diesem Jemand beleidigt, geschädigt oder verletzt fühlen, doch mit solchen Gedanken verleugnen wir unser wahres Selbst, denn wir haben ja nur seine Flüssigkeit eingesaugt.

Wenn wir echtes Verständnis aufbringen, und nicht von jedem Menschen ein vollkommenes mit klarer Flüssigkeit gefülltes Bewusstsein erwarten, sind wir automatisch in dem Gefühl der Gnade und Vergebung.

 

So wie wir verstehen, dass ein kleines Kind aus Unwissenheit und Unreife bestimmte Verhaltensweisen an den Tag legt, erkennen wir, wenn wir echtes Verständnis aufbringen, dass dies auch auf die Erwachsenen zutrifft, deren Verhalten von Menschen mit geringerer Bewusstheit als verletzend oder schädlich eingestuft wird.

Dieses Verständnis ersetzt in uns, wenn wir unseren Geist für die Bewusstheit unserer Seele geöffnet haben, die Idee der Vergebung.

Die Seele weiß, dass niemand je etwas Unangemessenes tut, sondern stets gemäß „seines Modells“ der Welt handelt. Die Seele weiß, dass jeder Mensch in jedem Augenblick sein bestes tut.

Daher ist es wunderbar lohnenswert, wenn wir den Eindruck haben, wir wären in irgendeiner Weise verletzt oder geschädigt worden, unseren Geist für die Weisheit der Seele zu öffnen.

Haltet inne, lauscht in euch hinein, auf die Argumente eurer Seele, auf eure Seelenlogik, denn dieses bringt euch Augenblicklich der Vollendung eurer heiligen Reise ein gewaltiges Stück näher.

 

Licht & Liebe eure Christiane

Gedanken der Stille            10.04.2018

In unserer Wahl uns als spirituelles Wesen zu betrachten, gehen wir davon aus, dass wir mit Kräften und Fähigkeiten ausgestattet sind, die jene eines einfachen biologischen Geschöpfes  weit übersteigen.

Wir wissen von der Bedeutung, dass wir über die absolute Fähigkeit verfügen, in unseren Gedanken und in unseren Handlungen, unsere eigene Realität zu erschaffen. Wir haben erkannt, dass unsere Realität nichts damit zu tun hat, die äußeren Elemente unseres Lebens zu produzieren, sondern mit unseren Reaktionen produzieren wir die Elemente.
Außerdem wissen wir als spirituelle Wesen dass wir aus einem spirituellen Grund hier auf der Erde sind.
Dabei handelt es sich um eine hochfokussierte Bestimmung, die nichts mit unserer beruflichen Karriere, unserem Einkommen, unseren Besitztümern und Leistungen oder anderen äußeren Umständen unseres Lebens zu tun hat. Unsere Bestimmung ist, Gottes Auftrag die Liebe zum Ausdruck zu bringen, dabei ist es uns freigestellt wie wir das tun.
Uns ist bewusst, dass unsere Bestimmung mit unserem inneren Leben zu tun hat, dass es aber durchaus eine Auswirkung auf unser äußeres Leben hat, wie gut wir unsere spirituelle Bestimmung erfüllen.
Ich gehe davon aus dass wir die wir hier zusammen finden uns bereits für den spirituellen Weg in Liebe entschieden haben andernfalls wären wir garantiert nicht hier zusammengetroffen.
Allerdings wissen wir, nur diese Wahl zu treffen genügt nicht, wir müssen sie auch leben und werden ständig dazu herausgefordert, da wir durch den Begriff Liebe so viele teilweise widersprüchliche Vorstellungen haben.
Manche Menschen treffen diese Entscheidung ganz bewusst, sie sehen sich als spirituelle liebende Wesen und öffnen sich für diese Erkenntnis, doch dann glauben sie durch diese widersprüchlichen Vorstellungen doch nicht wirklich daran, das alles im Leben Liebe sein kann oder sind sich ihrer Sache nicht sicher…
Dann gibt es solche Menschen, die auch ganz bewusst diese Entscheidung treffen, den Weg der Liebe zu gehen, und sind sich ihrer Sache ganz sicher, aber dann wissen sie nicht, wie sie es in ihrem Leben verwirklichen können, da durch die irdische Dualität sich vieles für sie in Frage stellt…
Noch andere Menschen treffen diese Entscheidung bewusst, sind sich ihrer Sache ganz sicher, wissen, wie sie es in ihrem Leben verwirklichen können, und tun es, und dann tun sie es wieder nicht.... also erleben sie ihre spirituelle Identität als einen schwankenden Zustand, der manchmal gegeben ist und manchmal nicht.
Aus all diesen Gründen befindet sich die Welt in Ihrem jetzigen Zustand, jeder möchte Liebe zum Ausdruck bringen, und weiß aber letztendlich nicht wie.
Da unser Bewusstseinszustand auch durch verschiedene Energien, ganz vielen Schwankungen unterlegen ist, und sich immer der jetzigen Situation und dem Umfeld in dem wir uns befinden anpasst.
Wenn wir Frieden finden und Kampf und Leiden in unserem Leben beenden möchten, besteht die Herausforderung darin, unsere Identität als spirituelles liebendes Wesen zu akzeptieren und diese Entscheidung dann ständig und konsequent in unserem Leben umzusetzen und zu verwirklichen.
Einen Schlüssel um dieses zu Verwirklichen finden wir in der Dankbarkeit und in der Akzeptanz, wozu die Toleranz und das Verständnis, ebenfalls dazu beiträgt.
Auch das Vergeben ist ein wichtiger Bestandteil
Zu dem Thema Vergebung gebe ich euch das nächste Mal einen größeren Gedankenanstoß!

 Licht & Liebe eure Christiane

 

 

 


Gedanken der Stille 20.03.2018


Alles im Leben ändert sich, unser Leben ist Unbeständig, doch jede Veränderung lässt uns das Leben klarer erscheinen. Wenn uns Veränderungen stören, liegt es meistens daran, weil das was uns stört, uns innerlich aufwühlt, wir weigern uns das angeblich Beständige fließen zu lassen. Nichts bleibt wirklich wie es ist, denn Veränderungen sind der ganz natürliche Verlauf von allem. Wir wollen oftmals nichts verändern, ganz besonders auch das Schöne nicht . Doch wir leben in einer Welt der Veränderungen, alles ist letztendlich unbeständig. Tief in unserem Inneren wissen wir das, doch wir werden wenn wir uns das nicht bewusst machen, nur aus der Vergangenheit Weise, und das ist oftmals ich möchte eigentlich behaupten, geradezu immer Wertlos. Was nützt es uns wirklich zu wissen, ich hätte anders handeln können, denn die vergangenen Augenblicke des Handelns kommen nie mehr zurück, und die Vergangenheit ist unveränderbar. Wir können immer nur im Jetzt handeln.

Und wir können auch nie in dieselben Situationen kommen, nur in Ähnliche. Wir können auch nicht sagen, das nächste Mal wird anders, denn von vornherein ist jedes nächste Mal anders. Nichts, aber auch gar nichts ist und bleibt wie es ist.

Wir haben auch immer die Freiheit, unsere Situationen und unsere Gedanken zu ändern, und zwar wirklich so oft, wie wir es wünschen. Natürlich sollen wir für jede Handlung auch Verantwortung tragen, es bringt nichts, irgendein Geschehen welches wir auslösen auf einen anderen zu übertragen, und eine Schuld zuzuweisen, denn wir können nichts ohne uns tun. Alle Umstände befinden sich immer im Fluss. Und jede Sekunde bietet uns die Gelegenheit, das Leben in einer neuen Weise zu genießen. Selbst die schlimmsten Situationen haben keinen Bestand und bieten die Möglichkeit daraus zu lernen und zu wachsen. Was uns bleibt, ist die Unbeständigkeit zu akzeptieren, und uns auf alles Neue zu freuen.

Unser Sinn im Leben besteht nämlich darin, glücklich zu sein. Wenn wir aber schon damit anfangen ständig in den Spiegel zu schauen um neue Falten zu bemerken, worin liegt dann das Glück. Oder wenn wir anfangen mit dem Leben zu hadern, indem wir uns einreden, Früher war alles besser. Alles ist irgendwie unbeständig und richtig so wie es ist und ob es schlecht oder gut ist, liegt ja selbst an der Betrachtungsweise. Selbst Gefühle von Angst können wir wie ein Geschenk ansehen. Denn sie sagen uns, daß im Moment irgend etwas nicht richtig verläuft, und dieses meistens auch noch in unserem Denker. Unsere Angst hat im Grunde genommen nur zwei Auslöser. Nummer eins, wäre der Gedanke man könnte verlieren und Gedanke Nummer zwei , man könnte nicht bekommen was man will. Doch das ist nur eine Gedanken-Geschichte die uns Leiden verursacht.

Wenn wir lernen zu vertrauen, werden wir merken, dass das was wir brauchen uns niemals genommen werden kann, und ein anderer kann nie das haben was wir brauchen. Freundet euch mit dieser Wahrheit an. Versucht zu lieben, was im Moment ist, und vertraut auf den Wandel, denn es kann richtig wehtun, wenn wir uns im Streit mit der jetzigen Wirklichkeit befinden.

Was ist, das ist und kein Denken der Welt kann es Ändern. Denn alles was wir brauchen ist da. Es gibt auch kein Auf ohne Ab, kein Rechts ohne Links,kein Schatten ohne Licht. Und wenn wir in einem Problem verstrickt sind, kennen wir auch zwangsläufig die Lösung. Manchmal wollen wir die Lösung aber nicht, es erscheint uns oftmals einfacher das Problem aufrecht zu erhalten. Oder wir fangen an unsere Angelegenheiten von uns weg zu halten, und uns in fremde Angelegenheiten einzumischen. Nur leider trennt dieses Verhalten uns von uns selbst, und es kann Passieren, das wir uns einsam, traurig oder sogar ängstlich fühlen.

Bleibt in, oder bei euch selbst und lebt mit der Gewissheit, das sich alles Wandelt. Jedes Geschehen bringt automatisch auch eine Veränderung mit sich, die so wie sie kommt zu eurem Leben gehört.



Licht & Liebe Christiane

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Gedanken der Stille                  20.02.2018

 

Heute möchte ich euch auf wichtige Gesetze der Spiritualität aufmerksam machen. Egal ob ihr daran glaubt oder wie ihr sie anwendet, sie sind da und wirken ein Leben lang.

 

Das 1. Gesetz davon besagt:

„Die Person die uns begegnet ist die Richtige“.

Niemand tritt aus purem Zufall in unser Leben. Bei manchen Begegnungen spüren wir sofort, dass sie aus einem bestimmten Grund in unser Leben getreten sind, weil die gemeinsamen Situationen einen bestimmten Zweck erfüllen. Alle Menschen, die uns umgeben, die sich mit uns austauschen, stehen für etwas, entweder um uns zu lehren oder in unseren Lebenssituationen weiter zu bringen. Sie können uns eine Lektion des Lebens erteilen, oder sie helfen uns herauszufinden, wer wir sind und wer wir sein wollen.

 

Ein weiteres 2. Gesetz davon besagt:

„Das was passiert, ist das Einzige was 
in diesem Moment passieren konnte.“

Nichts, aber absolut nichts von dem, was uns geschieht hätte anders sein oder werden können. Nicht einmal das unbedeutendste Detail. Es gibt einfach kein: „ wenn ich das anders gemacht hätte…, dann wäre es anders gekommen…“

Nein, das was passiert, ist das Einzige was Passieren konnte, und musste passieren, damit wir unsere Lektionen lernen, um vorwärts zu kommen.

Alle, ja jede einzelne der Situationen, die uns im Leben widerfahren, sind absolut perfekt, auch wenn unser Verstand und unser Ego sich widersetzen und es nicht akzeptieren wollen.

Manche Erfahrungen können uns erst mal schrecklich, schmerzhaft oder unfair vorkommen, aber mit der Zeit, wenn wir darüber nachdenken, erkennen  wir, dass ohne die Bewältigung dieser Situation - dieses Hindernisses, wir niemals unser Potential, unsere Stärke, unsere Willenskraft und Liebe verwirklicht hätten, Alles was geschieht hat einen Grund und eines Tages Wissen wir warum.

 

Auch dieses 3. Gesetz besagt:

„Jeder Moment in dem etwas beginnt, 
ist der richtige Moment.“

Alles beginnt genau im richtigen Moment, nicht früher und nicht später. Es geschieht nicht wenn wir es wollen, sondern es geschieht dann wenn der richtige  Zeitpunkt dafür da ist. Wir können wirklich nichts beschleunigen oder aufhalten. Wenn wir dafür bereit sind, damit etwas Neues in unser Leben geschieht, ist es bereits da, um zu beginnen. Vertraut bitte, wir sind zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.

 

Ein 4. Gesetz besagt:

„Das worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken, 
verstärkt sich.“

Alles wonach wir uns richten, ist es im Denken, im Fühlen, ja sogar im Sehen, im Hören und im Riechen wird sich gegenwärtig verstärken.

Wir können nichts weghaben wollen, denn sobald wir auf etwas unsere Konzentration lenken wird es sich fast im selben Moment vor uns ausbreiten.

 

Ein 5. Gesetz besagt:

„ Was zu Ende ist, ist zu Ende.“

So einfach ist es. Wenn etwas in unserem Leben endet, dient es zu unserer Entwicklung. Deshalb ist es besser loszulassen und nach vorne zu gehen, beschenkt mit den jetzt gemachten Erfahrungen. 

Selbst das euch dieser Text heute begegnet ist kein Zufall. Alles tritt dann in unsere Leben wenn der Zeitpunkt dafür da ist und wenn unsere Voraussetzungen für das zu verstehen erfüllt sind. Nichts auf dieser Welt passiert willkürlich oder aus Versehen, alles dient immer unserer Entwicklung.

 

Licht & Liebe eure Christiane

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Gedanken der Stille               09.01.2018

Unsere Gedanken kreieren unsere Zukunft, doch wenn wir nur Gedanken aus der Vergangenheit schöpfen, kann sich in der Zukunft nur schwerlich etwas Neues ergeben.

Um was zu verändern müssen wir unserem Gehirn neue Impulse geben, und die automatisch Abläufe in unserem Gehirn neu programmieren. Eine Umprogrammierung geht nur über die bewusste Entscheidung, einen anderen Weg einzuschlagen. Das geht leider nicht von selbst. Dieses dürfen wir tagtäglich trainieren. Wir sollten allerdings zur jetzigen Situationen erst mal ja sagen, damit sich etwas ändern kann. Wenn wir zu Situationen ja sagen, haften sie nicht so stark an uns, als wenn wir sie verdrängen wollen. Dinge zu denen wir ja sagen, zeigen uns Resonanz zu höheren Informationen, zu Energiemustern und zu Schöpfungsprogrammen. Neue Lebens-Zeitlinien öffnen sich vor uns. Uns wird bewusst, dass wir selbst wählende Schöpfer, für unseren heutigen und zukünftigen Lebensweg sind.

Bestimmt möchten wir alle wieder fit, leistungsfähig, vital, glücklich, kraftvoll, gesund, lebensfroh und erfolgreich sein. Wir haben es selbst in der Hand, in unserem Gehirn die magischen Substanzen freizusetzen, die unserem Körper Regeneration, Reparatur, Kraft, Ausdauer und Abwehrbereitschaft ermöglichen.

Was wir dazu brauchen ist lediglich Disziplin. Unser Wunsch sollte sein, dass wir möglichst nur angenehme Gefühle und Gedanken empfinden, denn dadurch aktivieren wir positives in unserem Leben. Damit dieses funktioniert ist es wichtig dran zu bleiben. So wie wir regelmäßig trainieren, um unsere Muskeln aufzubauen, sollten wir auch die neuen Verknüpfungen im Gehirn regelmäßig üben, damit wir sie festigen, und das am besten tagtäglich.

Unser bester Zeitpunkt dafür ist frühmorgens direkt nach dem aufwachen. Noch bevor die Gedankenflut über die anstehenden Aufgaben des Tages uns überwältigen, sollten wir als erstes an unser Ziel denken.

Sucht euch bitte eine Situation aus, eine Idee, einen Menschen, ein Tier, das euch glücklich macht. Dann lasst ihr bitte vor eurem inneren Auge einen Film ablaufen, in dem ihr diese glückliche Situation empfindet. Fühlt bitte genau hin und versucht das wohlige Gefühl, dass sich einstellt maximal zu verstärken, gerne könnt ihr dabei auch ein bisschen übertreiben. Versucht dieses Gefühl mit all euren Sinnen zu verstärken. Stellt euch vor diese Situation zu hören, zu riechen, zu schmecken, zu tasten. Je stärker ihr dieses wundervolle Gefühl in euch zum Ausdruck bringen könnt, umso effektiver läuft eure Neuprogrammierung in eurem limbischen System ab. Die starke positive Emotion wirkt wie ein Turbolader und beschleunigt den Prozess. Wenn ihr es geschafft habt und euch in diesem Gefühl richtig wohl fühlt, dann dankt euch selbst. Dankt auch dem Universum oder irgendeiner großartigen Macht der ihr vertraut. Sagt Danke zu diesem wundervollen guten Gefühl. Dankbarkeit ist eines der effektivsten Emotionen die unser Leben zum Positiven wenden kann.

Danach kann euer Tag beginnen. Immer, wenn ihr euch dabei erwischt, dass ihr euch doch euren Alten, vielleicht negativen Gedanken und Gefühlen hingebt, oder hingegeben habt, sagt euch ein „Stop“, und versucht wieder umzudenken. Seid in diesem Fall aber nicht sauer oder böse auf euch, sondern freut euch darüber, dass ihr es überhaupt bemerkt, seid stolz auf euch, dass ihr schon so weit gekommen seid und versucht wieder in euer gutes Gefühl zu kommen.

Nutzt diese neue Qualität der Ausrichtung eurer Gedanken und Gefühlen, wann immer ihr euch daran erinnert. Versucht es mindestens 3x täglich, wie eine Gedankenmedizin einzunehmen, es ist eine vollkommene natürliche Substanz. Sie wirkt stimmungsaufhellend, antidepressiv und antriebssteigernd. Ihr werdet sehen, in der Langzeitanwendung ist mit körperlicher Regeneration und Wohlbefinden zu rechnen.

 

Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit und wünsche euch eine wunderschöne Woche.

eure Christiane

 


Das Jahr 2018 

So kurz vor dem Jahreswechsel beschäftigen wir uns immer wieder mit der Frage, was bringt das neue Jahr, welche Wandlungen wird es geben und ob die Sterne gut für uns stehen.

Von vornherein möchte ich euch sagen, dass es viel mehr Möglichkeiten bringt als wir im Voraus erahnen können.

Im Jahr 2018 gleiten wir in ein Venusjahr, welches von der Jahreszahl 2 begleitet wird.

Es bildet sich aus der 20, welches für das Umfeld steht, aus der 18 die für die Treue steht und aus den Zahlen 1 und 8. Diese Zahlen zeigen uns neue Impulse und Umwandlungen.

Die 2 diese Quersumme des Jahres steht für die Dualität, für die Erkenntnis, dass nichts ohne das Andere geht. In einem Zweier- Jahr werden wir dazu aufgerufen uns vieles bewusster anzuschauen, wir werden mehr als sonst auch über eventuelle Konsequenzen nachdenken, und es geht darum Dinge zu ordnen.

Dieses neue Jahr 2018 wird uns nochmal bewusst machen, bzw. es bietet uns die Gelegenheit, es uns bewusst zu machen, für was wir uns im Leben entschieden haben. Es zeigt uns den Plan, und ermöglicht uns neu vorzugehen, um das umzusetzen und durchzuführen, was für uns von Bedeutung ist.

Die Venus beginnend am 21. März, ist der Hauptplanet im Jahre 2018. Stichworte dafür sind: Begeisterungsfähigkeit, schöpferisch und vielseitige Interessen. Sie schenkt uns Lebensfreude und Harmonie und in der Astrologie wird sie auch oftmals als die kleine Wohltäterin beschrieben. Manchmal allerdings auch erst im zweiten Anlauf. Venus steht auch für das weibliche Prinzip, für das ästhetische, und so wird es auch im neuen Jahr sein. Dinge die manchmal schief laufen können sich nun zum Besseren wandeln. Vielleicht werden wir allerdings auch dazu aufgerufen einige bekannte Pfade zu verlassen damit wir unsere Lebensfreude behalten. Der Planet Venus hat auch die andere Seite der Eitelkeit, und vielleicht werden wir auch im neuen Jahr mehr zur Demut aufgerufen. Die Tendenz in dem allen ist dennoch ganz positiv.

Denn im Jahre 2018 werden wir sehr viele wertvolle Erkenntnisse sammeln können, aus denen wir dann neue Ziele kreieren,  und für unser Leben entstehen neue Visionen.

 

Ich wünsche euch allen eine wunderschöne Zeit, mit viel Liebe.

Eure Christiane



 





Habt ihr sie schon fertig...?

Eure guten Vorsätze für die nächsten 365 Tage?

Bestimmt blicken wir alle auf das letzte Jahr zurück unsere Wünsche und Hoffnungen laufen nochmals wie Revue, und wir überlegen was sich verändern kann oder soll.

Es schadet auch keineswegs sich ein paar Gedanken zu machen, über das was wir uns wünschen und erhoffen, wir erlahmen nur oftmals an einem eigenen Druck, indem wir zu uns selbst sagen;

Ab jetzt sofort und für immer!

Solch eine radikale Umstellung erzeugt meistens ein Gefühl von enormen Druck und Zwang, dem man gar nicht standhalten kann. Wir Menschen sind Gewohnheitstiere, die Dinge die wir täglich tun, auch wenn wir sie manchmal besser lassen sollten, sind oftmals wie ein Ritual, welches uns Ruhe, Beständigkeit und auf seltsamer Art und Weise auch Geborgenheit schenkt. Es wird uns wenig nutzen, wenn wir uns dazu zwingen, ab heute weniger Süßigkeiten zu essen, weniger Kaffee zu trinken, oder weniger zu Rauchen. Auch die anderen Dinge, mehr Sport zu treiben, regelmäßig spazieren zu gehen, die Situationen gelassener zu sehen, sich nicht immer gleich angegriffen zu fühlen, werden uns besser gelingen und können wir dann auch langfristig verändern, wenn wir es schrittweise tun.

Tag für Tag und nicht mit dem Vorsatz nie mehr. Es ist sehr viel einfacher sich auf einzelne Dinge täglich ein zu stellen. Wenn wir uns sagen, nur für heute, rauche, trinke, esse ich weniger, oder kümmere ich mich mehr um meine Fitness um liebevolle Kontakte, um mein Seelenwohl, die Aussage, schon alleine der Gedanke, nur erst mal für heute nimmt uns einen enormen Druck. Dieses Heute können wir jeden Tag erneuern. Und wenn wir dann – weil unser Fleisch manchmal schwach ist - mal wieder über die Strenge schlagen, dürfen wir es am anderen Tag wieder ändern.

Bereichert euch mit positiven Entwicklungen ohne das Gefühl zu haben, ihr müsstet euch quälen, fangt in kleinen Schritten an, denn alles was ihr seid, hat auch immer in kleinen Schritten angefangen, und irgendwann wurden die Schritte zu Selbstläufern, und oftmals auch zu den Aussagen, das habe ich schon immer so gemacht.

Bitte seid euch bewusst, langfristige Veränderungen passieren nicht von jetzt auf gleich, sie können auch in erster Linie manchmal sehr unbequem erscheinen.

Es wird euch auch nichts nutzen, wenn ihr mehr Sport treiben wollt, und euch sofort an eine Sportgruppe oder in einem Sport oder Fitnessstudio anmeldet, der ständige selbstgemachte Druck, wird euch vielleicht schon nach 2 Wochen erlahmen lassen, und ihr werdet ausreden finden um dem Druck nicht standhalten zu müssen.

Zwingt euch bitte zu nichts, was euren kompletten Lebensbereich umkrempelt, wie ihr bestimmt schon selbst bemerkt habt funktionieren langfristige Veränderungen nicht von jetzt auf gleich, sondern immer nur Schritt für Schritt, „denn Gut Ding will Weile haben“!

Wenn ihr euch zu etwas zwingt, und ihr erreicht das Ziel nicht gleich, liegt die Gefahr darin, dass ihr das Ziel als unerreichbar abstempelt. Deswegen ist es ratsam in kleinen Schritten neue Dinge anzugehen, und wenn ihr dann darin Erfolg seht, bekommt ihr immer mehr Energie um es durch zu halten. Ihr kommt eurem Ziel dann nach und nach immer näher, und was euch am Anfang nur sehr langsam und schleppend vorkam ist irgendwann erreicht.

Was euch auch auf dem Weg zu eurem neuen Vorsatz weiterhilft, ist die Positive Formulierung eures gesteckten Zieles. Seht das was ihr im Leben verändern möchtet als ein Geschenk welches ihr euch in allererster Linie selbst gebt.

Das weniger Rauchen oder bewusstere gesündere Essen, dient eurem Wohlbefinden, auch das Spazieren gehen, oder das zeitige Schlafen gehen, sind geschenkte und angebotene Möglichkeiten, die ihr in euer Leben integrieren dürft, aber als Zwang und mit Druck weniger Freude bereitet, ihr solltet euch die neuen Möglichkeiten regelrecht gönnen.

Lasst eure neuen Vorhaben und Vorsätze die ihr nicht nur zum neuen Jahr anpacken müsst, noch ein wenig sacken, freundet euch erst mal noch mit den neuen Gedanken an eure Veränderungen an, überstürzt nichts, zum richtigen Zeitpunkt und mit dem innigen Wunsch etwas verändern zu wollen, werdet ihr es anwenden.