13.04.2020

Oftmals hadern wir mit Gott, durch unsere Erlebnisse. Unser Leben schreibt manchmal seltsame Drehbücher und wir wissen wirklich nie, wann das letzte Kapitel erreicht ist.

Es gibt eine schöne Theorie, oder vielleicht ist es doch mehr?

Da heißt es:

 Am Ende ist alles gut, und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende!

Dazu möchte ich euch einen kleinen Schicksalsbericht erzählen. In dieser Geschichte ging es darum, dass der einzige Überlebende eines Schiffsunglücks an den Strand einer einsamen unbewohnten Insel gespült wurde. So ähnlich wie bei Robinson Crusoe, jedoch war die Insel wirklich unbewohnt. Der Schiffbrüchige hielt jeden Tag Ausschau, ob  von irgendwoher Rettung käme. Doch es schien vergeblich. Schließlich baute er für sich und seine wenigen Habseligkeiten eine kleine Hütte aus Holz. Doch wie sollte es, in all seinem Unglück auch anders sein, diese Hütte ging eines Tages in lichterlohe Flammen auf. Nun schien es so, als hätte er wirklich alles verloren.

Der verzweifelte Mann schrie und klagte, er konnte seine Verzweiflung, seine Hilflosigkeit und seinen Ärger über die brennende Hütte nicht verbergen.

So erging es ihm mehrere Stunden, und in all diesem Unglück hörte er plötzlich ein Motorengeräusch, es kam von einem kleinen Motorboot. Er sprang auf und sah wirklich seine Rettung.

„Woher wusstet ihr, dass ich hier bin?“ fragte er glückstaumelnd seine Retter, darauf antworteten sie ihm: „Wir haben Dein Rauchzeichen gesehen!“

Ich wünsche euch eine wunderschöne Zeit, und bitte vertraut,

„Nichts kann so schlecht sein, dass es nicht auch für irgendetwas gut ist!“

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                                                               10.04.2020

Viele Menschen neigen dazu zu denken, wenn sich dieses und jenes verändert, dann bin ich glücklich. Tatsächlich müssen wir aber lernen, glücklich, dankbar und liebevoll zu sein, und erst dann wird und kann  sich die äußere Welt verändern.

Unser Wissen ist nur ein Stückwerk eines universellen Plans, der es meines Erachtens gut mit uns meint und uns genau die Wahrheitspostionen zukommen lässt, die wir in unseren momentanen Bewusstseinszustand auch vertragen können.

Was wir tun können, ist auf zu passen, dass wir in diesem riesengroßen Labyrinth der Wahrheitssuche uns nicht verlaufen. Das was wir tun sollten,  hat nichts damit zu tun, Informationen zu sammeln, zu bewerten und zu verbreiten, sondern wir sollten innerlich wachsen. Lernen unser Herz für die Liebe und den Frieden zu öffnen, und in Harmonie zu kommen, um so standhaft durch eine Welt zu gehen, die im Moment immer mehr aus der Balance zu geraten scheint.

Wir sind mit dem was wir tun und wie wir handeln sozusagen ein Magnet, der genau das anzieht, was in einem Vorgeht.  Stabilisiert euren Magneten mit Dankbarkeit und Liebe, denn jeder einzelne ist davon betroffen.

Wer es nicht schafft, seinen eigenen  „Magneten“ zu stabilisieren, und in seine Mitte zu kommen, wird den Sturm nicht überstehen, der jetzt  über uns hinwegfegt.

Was auch immer in der Welt vorgehen mag, Wahrheit findet ihr nur im Herzen.

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                                                               24.03.2020

Hallo ihr Lieben,

wir alle miteinander sind in den letzten Tagen ganz schön durchgeschüttelt worden. Ständig neue Schlagzeilen, ständig eine neue Hysterie. Wir konnten gar nicht anders, die unaufhörlich einprasselnden Informationen, haben unser Gefühlsleben dermaßen beeinflusst, dadurch war es wirklich schwer sich dem kollektiven Feld zu entziehen.

Ich bin mir Sicher, es war wichtig  uns in dieser Zeit gut zu informieren, doch es ist auch wichtig sich in dieser Zeit, den Einflüssen von außen mal zu entziehen, damit wir in uns wieder eine inneren Ruhe finden.

Diese Zeit bekommen wir jetzt geschenkt, und ja, bitte seht es als Geschenk, viel zu viel haben wir, und wurde uns auf gebürgt. Nun sollten wir einfach Stopp sagen, für uns selbst, für unser Umfeld und für das was wir lieben.

Wie wir Wissen folgt unsere Energie der Aufmerksamkeit, und somit ist folglich dieses worauf wir uns konzentrieren im Wachstum.

Doch mit welchen Gedanken beschäftigt ihr euch gerade?

Auf welche Themen konzentriert ihr euch?

Welche Berichte schaut ihr euch an?

Mit wem tauscht ihr euch aus?

Bitte wählt weise, denn dieses was ihr denkt, und zwar am meisten denkt, manifestiert sich, dieses was ihr fühlt, werdet ihr auch erleben.

Meine Bitte an euch ist, diese Zeit die ihr nun habt, zu nutzen, um euch mit euch selbst zu befassen. Euch mit euch und eurem inneren zu beschäftigen und weiter zu reifen. Jede Krise ist auch eine Chance zum wachsen und nun ist eine ideale Zeit das Beste daraus zu machen.

Ich schicke euch ganz viel Liebe und Heilung, in eure Körper und in eure Gedanken!

Lasst es euch gut gehen, eure Christiane

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                                                                14.03.2020

In der Ruhe liegt die Kraft. An der Situation die anlässlich des Coronavirus ausgelöst wurde, können wir nichts ändern, jedoch sollten wir selbst auch ganz Verantwortungsvoll damit umgehen, und hoffnungsvolle Gedanken verbreiten. Viele Gedanken zu Corona erscheinen mir schlimmer als dieses was da wirklich passiert. Und  wie wir Wissen produzieren und vermehren unsere Gedanken unsere Gefühle. Wir sind Energiewesen, und nun geht es darum, wohin wir unsere Energie lenken.  Im Grunde genommen bildet sich hier eine neue Geschichte, und jeder trägt etwas dazu bei. Wir dürfen entscheiden, machen wir ein Tragödie oder eine Komödie daraus! Oder sind wir einfach nur still und beobachten, um herauszufinden was wir wirklich wissen. Es bleibt uns keine Alternative, als uns in dieser Situation zu fügen. Wir können diese Zeit nutzen, um mehr in unsere Stille und Mitte zu finden, einfach mal in uns aufräumen, ausmisten, was schon lange nicht mehr passt. Es wandelt sich im Moment so viel, wohl auch wirtschaftlich. Es ist eine Zeit sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, und bitte fangt jetzt damit an, bevor alles vorbei ist, und wie bei all den anderen Situationen, später “ kein Hahn mehr danach kräht“. Vertraut, ein inneres ausmisten tut allen gut. Und ich hätte noch eine kleine Bitte: versucht den Ängstlichen und Mutlosen zu helfen, manchmal reicht schon wirklich eine kleine Geste, ein klein wenig mehr Menschlichkeit, was sich bestimmt jeder von uns wünscht. Ich schicke euch allen ganz viele Licht und liebevolle Impulse und ganz viel Heilung, in und um euch herum… eure Christiane

 

Gedanken der Stille                       09.03.2020

Eine gelesene und über ein Video gesehene Geschichte hat mich sehr zum nachdenken angeregt:

Es war an einem Freitag, am 12.Januar 2007. An einer U-Bahnhaltestelle in Washington spielte ein Mann fast eine Stunde auf einer Violine wunderbare Stücke von Bach. Viele Menschen die auf dem Weg zur Arbeit waren eilten einfach nur vorbei, manche liefen für wenige Minuten langsamer um der Musik zu lauschen. Ein älterer Herr bleibt für einen Moment stehen, und eine Passantin wirft den ersten Dollar in den Hut, beim vorbeigehen. Ebenfalls lauscht ein jüngerer Mann wenige Minuten, und ein etwa dreijähriger Junge bleibt auch stehen, doch die Mutter zieht ihn weg, der Kleine dreht sich immer mal wieder um, und versucht dem Musiker zuzuhören. Mehrere Kinder verhielten sich ebenso, aber die Eltern drängten zum weitergehen. In der Zeit in der der Geiger gespielt hatte, waren von ca.1000 Menschen nur 6 Personen kurz stehengeblieben. Circa 20 Personen gaben ihm Geld insgesamt 32 Dollar.

Der Musiker beendete seine Darbietung und es wurde in der U-Bahnstation wieder still. Niemand nahm mehr Notiz, niemand applaudierte. Niemand erkannte wer der Musiker war, es war Joshua Bell, einer der bekanntesten Musiker der Welt. Er spielte unter anderem ein sehr schwieriges Stück, auf einer Violine die mehrere Millionen Dollar wert war. Was die vorbeigehenden Passanten ebenfalls nicht wussten, drei Tage zuvor hatte Joshua Bell ein großes Konzert in der Symphoniehalle von Boston, welches total ausverkauft war und die Gäste einen Durchschnittspreis von ca. 100 Dollar bezahlten.

Diese Vorführung in der U-Bahn wurde im Rahmen einer Untersuchung über das Wahrnehmungsvermögen organisiert. Es gab drei Fragen dazu:

1)   Können wir Schönheit in einem alltäglichen Umfeld, zu einem unangemessenen Zeitpunkt wahrnehmen?

2)   Wenn dem so ist, nehmen wir uns Zeit, sie wertzuschätzen?

3)   Erkennen wir Talente in einem unerwarteten Kontext?

Diese Untersuchung hat ergeben, dass die Passanten aus Zeitmangel nur ihrem Verstand folgten.

Eine mögliche Schlussfolgerung, warum die Passanten die Schönheit der Musik nicht hörten, ist, wenn wir schon keinen kleinen Moment Zeit haben, einen der besten Musiker der Welt zuzuhören, wie viele andere Gelegenheiten verpassen wir, während wir durch das Leben hasten. Und genauso geht es jedem und auch ganz vielen Menschen um uns herum, sicherlich bemerkt ihr nur selten, dass sich jemand, oder auch ihr selbst, euch ganz bewusst Zeit für sich selbst oder auch Andere nimmt.

Was sollten wir daraus lernen, was gibt es daraus zu erkennen?

Wenn wir uns bemühen, und wenn wir Selbst bereit sind der beste Lebenspartner, der beste Chef, der beste Therapeut, der beste Sänger, der beste Schauspieler, der liebevollste Mensch auf der Welt zu sein, wenn wir vor dem falschen Publikum sind, wird unsere Gabe weder geschätzt noch als solche wahrgenommen. Wir kommunizieren auf der Verstandesebene, aus unseren Erinnerungen heraus. Um andere Menschen zu erreichen, muss das Herz beidseitig geöffnet sein. Es nutzt uns nichts wenn wir ständig einer Situation nach jagen, die noch nicht für unsere Gabe offen steht.

Schon in der Kindheit, in der Schule wird ausschließlich unser Verstand gefördert, durch gute Noten und höfliches Betragen, gewinnen wir Wertschätzung, doch selten für unsere Einzigartigkeit. Wir lernen viel zu schnell, dass wir für Handlungen geliebt werden, nicht für das was wir sind. Ich glaube dieses ist unser größtes Problem mit dem wir uns auch selbst im Wege stehen.

Aus dieser Situation bestimmt wollen wir noch mehr handeln, und kommen somit in eine emotionale Sackgasse. Wir werden wie angetrieben und dadurch geraten wir in tiefe Traurigkeit, die sich als Depression oder Aggression zeigt.

Auch wenn wir es Verstandesmäßig nicht anders gelernt haben, sollten wir für uns einen Weg finden, und immer mal wieder ganz gezielt, auf unsere innere Stimme die Stimme des Herzens, der Liebe oder eurer Seele lauschen. Sie weiß was euch gut tut, und wenn ihr sie schätzt, werdet ihr auch bemerken, wie andere sie oder es und ganz besonders euch zu schätzen lernen.

Licht & Liebe eure Christiane

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Habt ihr es auch schon gemacht?

Eure guten Vorsätze für die nächsten 365 Tage?

Bestimmt blicken wir alle auf das letzte Jahr zurück unsere Wünsche und Hoffnungen laufen nochmals wie Revue, und wir überlegen was sich verändern kann oder soll.

Es schadet auch keineswegs sich ein paar Gedanken zu machen, über das was wir uns wünschen und erhoffen, wir erlahmen nur oftmals an einem eigenen Druck, indem wir zu uns selbst sagen;

Ab jetzt sofort und für immer!

Solch eine radikale Umstellung erzeugt meistens ein Gefühl von enormen Druck und Zwang, dem man gar nicht standhalten kann. Wir Menschen sind Gewohnheitstiere, die Dinge die wir täglich tun, auch wenn wir sie manchmal besser lassen sollten, sind oftmals wie ein Ritual, welches uns Ruhe, Beständigkeit und auf seltsamer Art und Weise auch Geborgenheit schenkt. Es wird uns wenig nutzen, wenn wir uns dazu zwingen, ab heute weniger Süßigkeiten zu essen, weniger Kaffee zu trinken, oder weniger zu Rauchen. Auch die anderen Dinge, mehr Sport zu treiben, regelmäßig spazieren zu gehen, die Situationen gelassener zu sehen, sich nicht immer gleich angegriffen zu fühlen, werden uns besser gelingen und können wir dann auch langfristig verändern, wenn wir es schrittweise tun.

Tag für Tag und nicht mit dem Vorsatz nie mehr. Es ist sehr viel einfacher sich auf einzelne Dinge täglich ein zu stellen. Wenn wir uns sagen, nur für heute, rauche, trinke, esse ich weniger, oder kümmere ich mich mehr um meine Fitness um liebevolle Kontakte, um mein Seelenwohl, die Aussage, schon alleine der Gedanke, nur erst mal für heute nimmt uns einen enormen Druck. Dieses Heute können wir jeden Tag erneuern. Und wenn wir dann – weil unser Fleisch manchmal schwach ist - mal wieder über die Strenge schlagen, dürfen wir es am anderen Tag wieder ändern.

Bereichert euch mit positiven Entwicklungen ohne das Gefühl zu haben, ihr müsstet euch quälen, fangt in kleinen Schritten an, denn alles was ihr seid, hat auch immer in kleinen Schritten angefangen, und irgendwann wurden die Schritte zu Selbstläufern, und oftmals auch zu den Aussagen, das habe ich schon immer so gemacht.

Bitte seid euch bewusst, langfristige Veränderungen passieren nicht von jetzt auf gleich, sie können auch in erster Linie manchmal sehr unbequem erscheinen.

Es wird euch auch nichts nutzen, wenn ihr mehr Sport treiben wollt, und euch sofort an eine Sportgruppe oder in einem Sport oder Fitnessstudio anmeldet, der ständige selbstgemachte Druck, wird euch vielleicht schon nach 2 Wochen erlahmen lassen, und ihr werdet ausreden finden um dem Druck nicht standhalten zu müssen.

Zwingt euch bitte zu nichts, was euren kompletten Lebensbereich umkrempelt, wie ihr bestimmt schon selbst bemerkt habt funktionieren langfristige Veränderungen nicht von jetzt auf gleich, sondern immer nur Schritt für Schritt, „denn Gut Ding will Weile haben“!

Wenn ihr euch zu etwas zwingt, und ihr erreicht das Ziel nicht gleich, liegt die Gefahr darin, dass ihr das Ziel als unerreichbar abstempelt. Deswegen ist es ratsam in kleinen Schritten neue Dinge anzugehen, und wenn ihr dann darin Erfolg seht, bekommt ihr immer mehr Energie um es durch zu halten. Ihr kommt eurem Ziel dann nach und nach immer näher, und was euch am Anfang nur sehr langsam und schleppend vorkam ist irgendwann erreicht.

Was euch auch auf dem Weg zu eurem neuen Vorsatz weiterhilft, ist die Positive Formulierung eures gesteckten Zieles. Seht das was ihr im Leben verändern möchtet als ein Geschenk welches ihr euch in allererster Linie selbst gebt.

Das weniger Rauchen oder bewusstere gesündere Essen, dient eurem Wohlbefinden, auch das Spazieren gehen, oder das zeitige Schlafen gehen, sind geschenkte und angebotene Möglichkeiten, die ihr in euer Leben integrieren dürft, aber als Zwang und mit Druck weniger Freude bereitet, ihr solltet euch die neuen Möglichkeiten regelrecht gönnen.

Lasst eure neuen Vorhaben und Vorsätze die ihr nicht nur zum neuen Jahr anpacken müsst, noch ein wenig sacken, freundet euch erst mal noch mit den neuen Gedanken an eure Veränderungen an, überstürzt nichts, zum richtigen Zeitpunkt und mit dem innigen Wunsch etwas verändern zu wollen, werdet ihr es anwenden.



 


Das Jahr 2020 

Zum Jahreswechsel beschäftigen wir uns immer wieder mit der Frage, was bringt das neue Jahr, welche Wandlungen wird es geben und ob die Sterne gut für uns stehen.

Von vornherein möchte ich euch sagen, dass es viel mehr Möglichkeiten bringt als wir im Voraus erahnen können.

Im Jahr 2020 gleiten wir in ein Mondjahr, welches von der Jahreszahl 4 begleitet wird.

Es bildet sich gleich doppelt aus der 20, welches für das Umfeld und Gemeinsamkeiten steht.  

Die 4 die Quersumme des Jahres steht für die Aktivität, für das Tun. In einem Vierer- Jahr werden wir dazu aufgerufen aktiv unser Leben zu gestalten. Universum wird uns dafür einige Vorlagen bieten, und es wird viel für unser Gemeinschaftwohl gesorgt.

Dieses neue Jahr 2020 wird uns dazu aufmuntern, aktiv unsere lang vorhergschobenen Ziele anzugehen.

Das Mondjahr beginnt am 21. März,  es verkörpert:

die Welt der Empfindungen, das Unbewusste, intuitive Reaktionen und unsere Reise in unser Inneres.

 

Ich wünsche euch allen eine wunderschöne Zeit, mit viel Liebe.

Eure Christiane